Die Sàmi

Gebiet: Kolahalbinsel in Russland; Nordfinnland; Nordnorwegen und Nordschweden
Bevölkerung:  70 000, davon ca. 20 000 in Schweden (2500 davon leben von Rentieren), 40000 in Norwegen, 6000 in Finnland, 2000 in Russland
Land: 157 487km², 35% davon in Schweden
Sprache: Samische Sprachen
Zentralorte: Kiruna / Schweden (Giron); Kautokeino / Norwegen (Guovdageaidnu); Inari / Finnland (Anár)
Währung: schwedische / norwegische Krone, Euro, russischer Rubel
Politische Leitung: Samerat (sametinget / sámediggi) – je einer in Schweden, Norwegen, Finnland
Flagge: eine gemeinsame seit 1986: in der Mitte ein Kreis (links blau = Mond; rechts rot = Sonne) die uebrigen Farben (Streifen) = samische Traditionsfarben
Feiertag:  6. Februar Samivolkstag
Religion: Christentum
Lebensunterhalt / Gewerbe: Rentierzucht, Kunst, Jagd, Fischen, Tourismus
Export: Renprodukte, Handwerk, Musik
Tracht: Samitracht (Kofte) – in den Farben der Sami (rot-gelb-gruen-blau)

Mythologie: Der Sternenhimmel erzählt von mythologischen Figuren. Der Weltenpfeiler (Polarstern) stützt das Himmelsgewölbe. Fávvna (Arktur) ist der Jäger mit seinem Bogen. Wenn der jüngste Tag kommt, schießt er den Pfeiler um, so daß der Himmel auf die Erde fällt.  Der Elch (Cassiopeia), das größte Sternzeichen, ist die Jagdbeute von Fávvna und dem alten Gállá. Die Skiläufer (Kastor und Pollux) und Stallos Hunde (Orion) jagen auch den Elch. Auch eine Herde Renkälber (Siebengestirn) ist am Himmel zu sehen.

Götter: Rádienáhttje, der Schöpfer, war ein ruhender Gott. Er selbst und seine Frau Rádienáhkka, und ihre Kinder Rádienbárrne und Rádienniejdda waren die höchsten Götter. Sie hatten die Erde und alle Wesen darauf erschaffen. Kinder und Frauen hatten ihre eigenen Götter. Die wichtigste Göttin war Máttaráhkko, die Stammutter. Ihre Töchter Sáráhkká, Uksáhkká und Juoksáhkká halfen den Bewohnern der Kåta und unterstützten sie in unterschiedlichen Lebenssituationen. Juosáhkká opferte man, wenn man einen Jungen haben wollte. Wenn der Knabe alt genug war, um mit seinem Vater hinauszugehen, wurden andere Götter für ihn wichtig. Unter anderem Bieggaålmaj, der Windgott und Lejbålmaj, der Herrscher des Wildes. Auf vielen samischen

Trommeln sind Götter und Göttinnen abgebildet.

Kåta
: Die Kåta ist eine leichte und praktische Unterkunft für das ganze Jahr. Es gibt zwei Varianten mit der gleichen Konstruktion aus tragenden Bogenstangen. Die feste Kåta ist mit Erdplacken bedeckt, die transportable Kåta  besteht aus einer leichten Konstruktion aus Holzstangen, die eine Zeltplane hält.

Es gibt ungeschriebene Regeln dafür, wie man sich in einer Kåta  benehmen soll. Jede Person und jedes Ding hat seinen bestimmten Platz. In der Mitte ist die Feuerstelle, die Wärme und Licht spendet. Gegenüber dem Eingang ist die Küche. Dieser Platz galt früher als heilig. Eine der Göttinnen der Kåta  wohnte unter dem Küchenplatz. Wenn ein Gast hereinkam, sollte er sich gleich neben dem Eingang zu den Hunden und dem Feuerholz setzen, bis er hereingebeten wurde.


Opferstellen – siejdde: Bestimmte Stellen im Gelände mit ausgefallenenen Naturformationen wurden als heilig angesehen. Dort opferte man an einem siejdde, einem Stein oder Holzstück, damit es einem gut gehen sollte. An Seen konnte es einen siejdde geben, an dem man für Glück beim Fischen opferte. Vor einem Jagdausflug konnte man an einem siejdde in der Nähe der Kåta opfern. Man opferte auch an bestimmten Gedenktagen, zu bestimmten Jahreszeiten oder bei besonderen Ereignissen. Opfergaben waren Fisch, Rentierhorn, Knochen oder Blut.

Trommel: Die Trommel war Familieneigentum. Sie war ein Werkzeug, um in die Zukunft zu sehen. Ihre Bilder stellten eine Karte dar von den Welten der Menschen und der Götter. Zentrales Motiv auf der Trommel war die Sonne. Der noajdde benutzte die Trommel, um in Trance zu kommen.

Noajdde: Der noajdde, Schamane, war die Zentrale Gestalt der sijdda. Die Menschen suchten ihn 
bei allen möglichen Krisen auf. Er war der Mittler zwischen den Welten der Götter und der Menschen. Mit Hilfe der Trommel konnte er mit den Göttern sprechen und ihren Willen deuten. Er konnte sie auch um Rat und Hilfe bitten und wußte dann, welche Opfer und Gaben notwendig waren. Zu seiner Unterstützung hatte der noajdde Schutzgeister (z.B. Vogel, Fisch, Schlange oder Rentier). Außerdem konnte er Hilfe bekommen von den Bewohnern der sájvva-Welt.

Sájvva: Sájvva ist die Unterwelt, zu der sich die Toten begaben. Das Paradies der Samen. Dort lebten sie weiter wie zuvor, aber in glücklicheren Verhältnissen. Sie hatten ihre Rentierherden und ihre Kåten, ihr Wild und ihren Fisch. Das sájvva-Volk wohnte in bestimmten Bergen und Seen. Diese Plätze werden als heilig angesehen.

Der Tod: „Wenn jemand stirbt, müssen die anderen leise sein, um seinen Geist nicht zu erschrecken. Denn sollte das passieren, lebt er eine Zeitlang zwischen den Welten und ist weder lebendig noch tot. Damit der Tote nicht umgeht, kann man unter seine Füße im Sarg einen scharfen Gegenstand legen. Der Leichnam darf nicht durch die Tür der Kåta hinausgetragen werden, sondern unter dem Zelttuch hindurch an der Stelle, wo der Tote gelegen hat; sonst können noch andere Bewohner der Kåta sterben.“ (aus: Johan Turi, Erzählungen von dem Leben der Lappen, 1910) Oft wurden die Toten auf besonderen Inseln beigesetzt, oder an anderen Stellen, an die man sonst nicht ging. Diese Plätze waren tabu, die Grabstellen sollten nicht verletzt werden. Vor der Beerdigung wurde der Leichnam mit Birkenrinde umwickelt. Beliebte Grabstellen waren

Steinansammlungen oder Höhlen. Der Tote bekam einige Grabbeigaben für sein kommendes Leben. Meist sein persönliches Eigentum, Werkzeug und Schmuck.

etwa 8000 v.Chr. - mit dem Ende der Eiszeit kommen die ersten Menschen nach Nordskandinavien. Sie besiedeln zuerst die eisfreien Küstenregionen und leben vom Fischfang und der Rentierjagd. Sie folgen dem schwindenen Eis, bis etwa 1000 Jahre später fast ganz Skandinavien eisfrei und besiedelt ist. Hier lebten sie als Jäger, Fischer und Sammler. Die Samen sind mit dem Land gewachsen, verwachsen. Sie sind ein Teil der Natur und die Natur ist ein Teil von ihnen.


Natur: Sápmi ist abwechslungsreich. Es ist umgeben von fischreichen Meeren. Eine lange und hohe Bergkette verläuft von Norden nach Süden. Das Land hat viele Seen, Flüsse und Moore. Durch den Golfstrom hat Skandinavien ein wärmeres Klima als vergleichbare Gebiete.

Jäger, Fischer und Sammler: Gejagt wurde vor etwa 6000 Jahren mit Fallgruben. Darin fing man Elche und Wildrene. Die Gruben wurden oft systematisch quer zu den jährlichen Zugwegen der Tiere angelegt. Die großen Grubensysteme zeigen, daß die Menschen sich schon früh organisiert haben, um gemeinsam zu jagen. 1864 wurde die Jagd mit Fallgruben in Schweden verboten.
Genauso war das Fischen eine Grundlage zum Überleben. Man bekam Fische zum Essen, fing aber auch Wale und Seehunde, um Fleisch, Tran und Leder zu erhalten. 1000 n. Chr. waren Walknochen, Walroßzähen und Taue aus Seehundleder wichtige Waren für Steuerzahlungen. Im Mittelalter wurde ein großer Teil der Steuer in Form von getrocknetem Fisch gezahlt.
Gemeinschaft – sijdda: Die sijddaa war eine lokale Gruppe. Jede sijdda verfügte über ein eigenes Gebiet, das von keiner anderen sijdda genutzt werden durfte. Eine sijdda bestand aus  ein paar Familien, die oft miteinander verwandt waren. Die Familienoberhäupter bildeten den leitenden Rat. Innerhalb der sijdda wurden Jagd- und Angelgebiete nach Bedarf unter den Familien verteilt. Um die verschiedenen Versorgungsquellen ausnutzen zu können, zog man nach einem bestimmten Muster umher. Lachsfischen, Biber- und Wildrenjagd betrieb man gemeinsam. Die Beute wurde unter den Mitgliedern der sijdda so verteilt, daß auch die einen Anteil bekamen, die nicht selbst jagen und fischen konnten. Jede sijdda hat eine eigene Gerichtsbarkeit. Es gab auch gemeinsame Beratungen der sijddas, bei denen man die Ressourcen verteilte und auch über Kontakte zu anderen Völkern beriet. Zu den Winterwohnplätzen kamen Händler, um Werkzeug, Haushaltsgeräte, Schmuck usw. gegen Pelze zu tauschen.

Steuerzahlungen: Schon im 9. Jh. wird beschrieben, wie die Samen Steuern zahlten. Im Mittelalter hatten die neuen Staaten im Norden entdeckt, welche Reichtümer es in Sápmi gab. Die Steuerzahlungen der Samen hatte größeren Wert als die der Bauern an den Küsten. Die Nationalstaaten konkurrierten um das Gebiet hoch im Norden. Man war der Auffassung, daß durch die Besteuerung die Samen zu Untertanen gemacht wurden. Auf diese Weise waren die Samen in einigen Gebieten gezwungen gleichzeitig an Dänemark/Norwegen, Schweden/Finnland und Rußland Steuern zu zahlen. Die Steuern bestanden u.a. aus Pelzen, Fisch, Fleisch und  Kleidung  aus Rentierleder.

Händler: Im  13. Jh. bekamen lokal verankerte Händler gegen entsprechende Bezahlung das Recht, in einem Teil von Sápmi Handel zu betreiben und Steuern einzutreiben.  


16. Jh. - Seit dem 16. Jahrhundert haben die Samen ihr spezielles Land, für das sie jedes Jahr Steuern bezahlen. Das sogenannte „lappskatteland“. Das Land konnte vererbt und verkauft werden. Der König stellte Vogte an und bekam so das Steuerwesen wieder unter seine Aufsicht. Die Vogte besuchten im Winter die sijddas, um zu handeln und Steuern einzutreiben.  
Heute ist der schwedische Staat der Meinung, daß die Samen nur für die Nutzung des Landes Steuern gezahlt haben. Der Staat ist wieder der Eigentümer des Landes.                                
  
1634 -  Im Nasafjäll wurde Silber gefunden. Ein Jahr später begann man mit dem Abbau. Die Samen wurden gezwungen, mit ihren Rentieren den Transport des Silbers vom Fjäll zur Küste zu besorgen. Viele Rentiere starben vor Schwäche. Die Samen flohen nach Norwegen, um sich und ihre Rentiere zu schützen. Das Nasafjäll war erst der Anfang der Bergbauepoche, die noch heute andauert.

17. Jh. - das alte Gesellschaftssystem der sijdda bricht zusammen. Grund ist ein verminderter Rentierbestand und eine veränderte Steuerpolitik der Nationalstaaten gegenüber den Samen. Die Samen waren gezwungen, neue Versorgungsmöglichkeiten zu finden und ihre Herden mit zahmen Rentieren zu vergrößern. Rentierzucht wurde ein Hauptwirtschaftszeweig. In diesem Zusammenhang entstand eine neue Form der Organisation und sozialen Zusammenarbeit. Die Samedörfer (sameby). Ein sameby ist sowohl ein Gebiet mit Rentierweideland als auch ein kooperativer Zusammenschluß von Rentierzüchtern. Der Begriff „sijdda“ bezeichnete ab sofort den Zusammenschluß mehrerer Familien innerhalb des samby, die sich während des Winters gemeinsam um ihre Tiere kümmern.
Teil der neuen Steuerpolitik war die Schaffung von Markt- und Kirchenplätzen. Dort wurde auch die Gerichtsbarkeit angesiedelt. Die Samen wurden gezwungen, einmal im Jahr dorthin zu kommen.  Diese Orte wurden im Laufe von mehreren hundert Jahren zu wichtigen Begegnungsstätten zwischen Samen, Amtspersonen und Händlern.

Im 17. Jahrhundert wurden auch die ersten Schulen für samische Kinder eingerichtet. Indem man samischen Jungen Unterricht gab, hoffte man, daß sie als Missionare zu ihrem Volk zurückgehen würden. Im 19. Jahrhundert gab es dann allgemeine Schulen für alle samischen Kinder. Wichtigste

Fächer waren Christenlehre und Lesen in der Bibel. Die Kinder wohnten bei Bauern, später in Internaten. Es gab auch wandernde Lehrer, die zu den Wohnplätzen der Sami kamen, um dort zu unterrichten. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts ebstimmte der Staat, was die Kinder lernen sollten, ohne Rücksicht auf samische Bedürfnisse oder Kultur. Um 1900 durften dien Kinder in der Schule nicht mehr samisch sprechen. Erst 1950 wurde das Samische als Unterrichtssprache wieder erlaubt. Heute gibt es eine samische Schulbehörde, die sich um die Belange der Samischulen kümmert. In Kautokeino gibt es eine Hochschule für Samen.

1751 zogen Norwegen und Schweden die Grenze zwischen ihren Ländern, ohne auf die samischen Gebiete Rücksicht zu nehmen. Im „Lappen-Konzil“, einem Zusatz zum Grenzvertrag, wurde festgehalten, daß die Samen weiterhin das Recht hatten, bei ihren Wanderungen mit ihren Rentierherden die Grenze zu überschreiten. Weiterhin sollten sie nur an einen Staat Steuern zahlen müssen. Später wurde dieses Recht des Grenzübertritts aber eingeschränkt. Die Samen wählten ihre Nationalität nach taktischen Gesichtspunkten. Man rechnete sich zu der Nation, die zu einer bestimmten Zeit die meisten Vorteile versprach.

19. Jh.- Man begann in Gällivare und Kiruna Eisenerz abzubauen. Die Eisenbahn wurde gebaut. Die Bevölkerung wuchs dramatisch. Seitdem beeinflussen verringerte Weideflächen und andere Störungen die Rentierzucht in diesem Gebiet.                                          
 
26. April 1986 – Das Kernkraftwerk in Tschernobyl havariert. Eine radioaktive Giftwolke trieb mit dem Wind nach Westen und hatte ihren Niederschlag über dem südlichen Sápmi. Die Radioaktivität reicherte sich in den Bodengewächsen an, besonders in Flechten, die Herbst- und Winternahrung der Rentiere. Bei Schlachtungen im Herbst 1986 war der Cäsiumwert im Fleisch so hoch, daß er den Grenzwert für Lebensmittel überstieg. Das Fleisch wurde für untauglich erklärt und 30000 Rentiere wurden vergraben. Die Samen waren schockiert und verzweifelt. Inzwischen hat man die Schlachtzeit auf den Sommer verlegt, bevor die Rentiere anfangen, Flechten zu fressen. Der Cäsiumwert ist also nicht mehr so hoch, Rentierfleisch darf wieder verkauft werden.

1956 wurde der Nordische Samerat gebildet, ein Organ für Zusammenarbeit zwischen den samischen Organisationen in Finnland, Norwegen und Schweden. Heute sind auch die russischen Samen in der Organisation vertreten. Seit 1972 gibt es ein vom Volk gewähltes Sameparlament in Finnland. In Norwegen wurde 1989 das Sameting durch allgemeine Wahlen gebildet. In Schweden wurden im Mai 1993 Wahlen zum Sameting abeghalten. Das erste Treffen fand im August statt.
All diese Organisationen sind dem Reichstag des jeweiligen Landes unterstellt. Sie haben nur eine ratgebende Funktion. Trotzdem ist das Sameting ein großer Schritt auf dem Weg zu einem samischen Selbstbestimmungsrecht.

20. Jh. - Mitte des 20. Jahrhunderts haben die Samen angefangen, Kleidung und Anderes zu kaufen. Davor hat man Kleidung aus Leder und Pelz vom Ren mit Sehnenfaden selbst genäht. Von Handelsleuten kaufte man Fries und Tuch für den kolt (samische Tracht).
Aus Wollgarn wurden Bänder gewebt und geflochten. Durch gewisse Variationen in Schnitt, Farbe und Verzierung wurden das Geschlecht, das Alter und die soziale Stellung des Trägers deutlich. Die Tracht variiert außerdem zwischen den verschiedenen Landesteilen, es ist also möglich zu erkennen, woher eine Person kommt. Heute wird die Tracht nur noch in einigen Gegenden als Alltagskleidung benutzt, aber überall als Fest- und Feiertagskleidung.

Heute sind die ungefähr 70000 Samen auf vier Nationen verteilt. In Norwegen wohnen 40000, in Schweden 20000, in Finnland 6000 und in Rußland 2000 Samen. Sie haben eine eigene Sprache und eine eigenständige Kultur. Das Gebiet in dem sie leben nennen sie Sápmi oder Sámeednam. Es handelt sich in ihrem Empfinden um ein eigenständiges Land, auch wenn das von den Nationalstaaten nicht anerkannt wird. Seit 1968 gibt es eine eigene samische Flagge.

Sprache: Die samische Sprache gehört zu der Familie der uralischen Sprachen und innerhalb dieser Sprachfamilie zu den finnisch-ugrischen Sprachen. Im vorigen Jahrtausend sind im Samischen deutliche Dialektunterschiede aufgetreten. Folgende Kategorien lassen sich bilden:
Ostsamisch (Tersamisch, Kildinsamisch, Skoltsamisch, Inarisamisch)
Zentralsamisch (Nordsamisch, Lulesamisch, Pitesamisch)
Südsamisch (Umesamisch, Südsamisch)

Das Samische hat einen großen Wortschatz in den Bereichen Wetter, Klima, Natur, Schnee, Rentiere und andere Tiere.

Nicole Rietzschel



© 2009 - Optimiert für Mozilla Firefox